Spruch des Tages: “Wenn’s dunkel wird suchen wir uns eine Hütte.” Mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass wir am selben Tag noch am Polarkreis waren und die Sonne hier der Meinung ist, anstatt im Meer zu versinken nur “aufzuditschen”, werden wir wohl eine Weile nicht schlafen.

Die Fähre erreichte 22:00 Uhr die Lofoten,Tom und Robin ging’s nicht ganz so gut, bei 2m Seegang und Burger mit Pommes im Magen kein Wunder.

Kay der alte Seebär war nicht sonderlich beeindruckt und quatsche fleißig vor sich hin :-D. Die Cola die er uns brachte schaffte Abhilfe. Schließlich erreichten wir inkl. Mageninhalt die Lofoten.

Es ist unbeschreiblich schön, das Wort „phänomenal“ fiel in der letzten Nacht gefühlte 3000 Mal.

So fuhren wir nun, 22:00 Uhr in der Nacht, über die Inseln und staunten vor uns hin. Ein Glück, wir haben Intercoms und konnten nebenbei quatschen. Boah. Krass.

Auch wenn es nicht dunkel werden sollte wurden wir langsam müde. In Norwegen nachts um halb 2 einen Campingplatz zu finden ist nicht schwer – nur ist dort niemand mehr … also schlugen wir unser Camp da auf wo es uns gefiel!

Es stürmt und windet, dunkel wird es auch nicht mehr. Die nasse Zeltplane klatscht einem in der „Nacht“ ins Gesicht. Endlich Urlaub 🙂

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